
Scheich Abul-‘Abbās Bilāl ibn ‘Abdil-Ghanī as-Sālimī (حفظه الله) schrieb:
„Alles Lob gebührt Allāh, und Allāhs Heil und Segen seien auf dem Gesandten Allāhs, seiner Familie, seinen Gefährten und denjenigen, die ihm folgen.Sodann:
Zu den bemerkenswerten Dingen, die über den Fuchs erzählt werden, gehört, dass er, wenn er in eine Falle gerät und erkennt, dass der Jäger die Schlinge fest um ihn gezogen hat und ihm kein Weg mehr bleibt, ihr zu entkommen, nicht immer in erster Linie versucht, sich aus der Falle selbst zu befreien. Vielmehr greift er mitunter zu einer anderen List: Er versucht, den Jäger von sich abzulenken und dessen Blick von der Stelle wegzulenken, an der er sich befindet.
Er bewegt sich hektisch in verschiedene Richtungen, bringt seine Umgebung in Aufruhr und verursacht Lärm und Unruhe, bis einige Käfer aus ihren Verstecken hervorkommen oder Skorpione aufgeschreckt werden und sich hier und dort verteilen. So richtet der Jäger seinen Blick einmal auf diese und einmal auf jene und sieht sich plötzlich mit mehreren Dingen konfrontiert, die seine Aufmerksamkeit erfordern.
Hier hat der Fuchs bereits einen Teil seines Ziels erreicht. Denn nun ist nicht mehr er allein der Mittelpunkt des Geschehens und das Ziel der Verfolgung. Vielmehr ist der Blick des Jägers geteilt, sein Denken mit mehreren Seiten beschäftigt und seine Anstrengung auf verschiedene Angelegenheiten verteilt.
Der Fuchs will dabei nicht unbedingt den Skorpion töten, den Käfer fangen oder alles beseitigen, was er um sich herum aufgescheucht hat. Vielmehr will er nur eines: Er möchte nicht länger die einzige Angelegenheit sein, auf die der Jäger seinen Blick richtet.
Und je erfolgreicher es ihm gelingt, eine neue Front zu eröffnen oder an einer anderen Stelle Bewegung hervorzurufen, desto stärker wird der Jäger abgelenkt und desto geringer wird seine Konzentration auf die Falle, in der der Fuchs gefangen ist.
Dieses Gleichnis eignet sich seiner allgemeinen Bedeutung nach als Einstieg, um einige Vorgehensweisen des listigen Fuchses ‘Arafāt al-Muḥammadī!! bei der Handhabung der Fitnah und der Verursachung von Verwirrung unter den Menschen zu verstehen. Denn zu seinen bedeutendsten Mitteln, sich der Rechenschaft zu entziehen, gehört es, die Angelegenheiten zu vervielfachen, zahlreiche Themenfelder zu eröffnen und alles miteinander zu vermischen, bis die ursprüngliche Angelegenheit inmitten der neu aufgeworfenen Angelegenheiten untergeht.
Hier zeigt sich die Methode der Ablenkung:
Dieser hinterlistige und niederträchtige Mensch beherrscht es, die Auseinandersetzung von einer Angelegenheit zur nächsten, von einer Person zur nächsten und von einem Fehler zum nächsten zu verlagern, bis derjenige, der das Geschehen verfolgt, vor einer Flut von Namen, Positionen und Widerlegungen steht und dabei die ursprüngliche Angelegenheit vergisst, mit der die Diskussion überhaupt begonnen hatte.
Genau darauf muss man achten, wenn man seine Positionen in dieser Nāzilah betrachtet. Ein Student des Wissens und ein Forscher sollte nicht jeden einzelnen Vorfall für sich betrachten und sich nicht mit jeder Einzelheit gesondert beschäftigen. Vielmehr sollte er seinen Blick über die Einzelheiten des Geschehens hinausheben und sich eine größere und gefährlichere Frage stellen:
Führt die Vielzahl gleichzeitig eröffneter Themenfelder dazu, dass die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Problem abgelenkt wird?
Wenn die ursprüngliche Untersuchung schwerwiegende Angelegenheiten betrifft, aufgrund einiger davon Blut vergossen wurde, ihretwegen das Land beinahe geteilt worden wäre, Männer deswegen ins Wanken gerieten und der Konflikt sich ihretwegen verschärfte, und er dennoch darauf beharrt, Nebenthemen zu eröffnen, die mit der ursprünglichen Nāzilah nichts zu tun haben und keinerlei Einfluss auf die Lösung ihres eigentlichen Problems besitzen, bis es schließlich sogar so weit kommt, dass beispielsweise die Angelegenheit eröffnet wird:
Ist die Erde kugelförmig oder flach?!
Und wenn er dann darauf beharrt, weitere Personen hineinzuziehen, verstreute Angelegenheiten hervorzuholen und Themen auszugraben, die weit vom eigentlichen Streitpunkt entfernt sind, bis die Menschen schließlich zwischen Dutzenden Widerlegungen, Hunderten Ausschnitten sowie einer Flut von Kommentaren und Überlieferungen stehen, in einer gewaltigen Zerstreuung, einer Zersplitterung der Bemühungen und einer Schwächung der Entschlossenheit derjenigen, die sich darum bemühen, die Falschheit zu widerlegen und aufzudecken.
Zu den gefährlichsten Dingen, die jenem listigen Fuchs, ‘Arafāt al-Muḥammadī, hinsichtlich seiner deutlich erkennbaren Art des Umgangs mit dieser Nāzilah vorzuwerfen sind, gehört, dass er die Studenten des Wissens, insbesondere diejenigen, denen das Gesamtbild noch nicht vollständig klar geworden ist, in einer Vielzahl von Einzelheiten versinken lässt, bis ihnen der Kern der Angelegenheit verloren geht.
Er eröffnet vor ihnen mehrere Fronten, sodass ihre Kräfte aufgeteilt und ihre Bemühungen zerstreut werden. Und jeden Tag öffnet er eine neue Tür, bis derjenige, der das Geschehen verfolgt, nicht einmal mehr dazu kommt, die erste Tür zu schließen, bevor er bereits von einer zweiten und dritten überrascht wird.
So verwandelt sich die Angelegenheit von einer Untersuchung des eigentlichen Problems in eine ununterbrochene Jagd nach Nebenpunkten und Einzelheiten, und vom Sammeln und Ordnen der Beweise in eine endlose Verfolgung von Widerlegungen, Nachträgen, Ausschnitten und Stellungnahmen, bis die Zeit aufgebraucht, die Bemühungen zerstreut und vielen Studenten des Wissens der Mittelpunkt der Angelegenheit und ihr eigentlicher Kern verloren gehen.
Genau dies entspricht der List des Fuchses, der in der Falle sitzt: Er ist nicht in der Lage, seine Fesseln zu lösen, also bewegt er sich umso mehr, verursacht so viel Lärm wie möglich und sorgt an allen Seiten für Bewegung, in der Hoffnung, dass der Jäger sich von ihm abwendet, sein Blick sich verteilt oder seine Kraft zersplittert, sodass der Fuchs nicht mehr allein im Kreis der Verfolgung steht.
Doch die ehrenwerten Maschāyich und die aufmerksamen Studenten des Wissens sind diesen Listen gegenüber nicht achtlos und ergeben sich dieser Ablenkung nicht. Vielmehr sind sie angesichts des Staubes dieser hektischen und verwirrten Schritte vollkommen wachsam und erkennen sehr wohl den Lärm, der um diese Angelegenheiten herum erzeugt wird.
Ihre Blicke weichen daher nicht von den schwerwiegenden Angelegenheiten ab, die aufgeworfen wurden, und sie lassen sich nicht vom Kern dieser Nāzilah abbringen, durch welche die Reihen der Salafīs erschüttert wurden und die beinahe eine Spaltung und ein Unheil darin verursacht hätte, deren Ausmaß niemandem verborgen bleibt, der auch nur ein Mindestmaß an Einsicht besitzt.
Ganz gleich, wie viele Themenfelder eröffnet werden, wie viele Fronten entstehen und wie viele Nebenthemen aufeinanderfolgen, die Leute des Wissens verlassen die ursprüngliche Angelegenheit nicht, um sich stattdessen mit dem Staub zu beschäftigen, der um sie herum aufgewirbelt wurde. Sie lassen nicht zu, dass ihre Bemühungen bei der Jagd nach Käfern und gelben Skorpionen aufgebraucht werden, während der Fuchs selbst außerhalb des Blickfeldes bleibt.
Sie liegen ihm auf der Lauer. Sie lassen die ursprüngliche Angelegenheit nicht ruhen, bis darin mit der Wahrheit entschieden wurde, und sie lassen nicht zu, dass die schwerwiegenden Angelegenheiten unter einem Berg von Einzelheiten und Details begraben werden.
Entweder bereut er vor Allāh mit einer aufrichtigen Reue, erklärt öffentlich seine Abkehr von seinen Fehlern, legt den Menschen dar, worin er gefallen ist, korrigiert das, was er verdorben hat, und behebt soweit wie möglich die daraus entstandenen Folgen, oder seine List wird aufgedeckt, die Masken fallen und die Angelegenheit zeigt sich in ihrer wahren Gestalt.
Dann wird er selbst in jene Falle geraten sein, aus der er glaubte fliehen zu können, und gerade dort ergriffen werden, wo er entkommen wollte. Diese Positionen werden auf den Seiten der Geschichte als Zeugnis gegen ihn festgehalten werden. Er wird sie weder durch die Vielzahl seiner Listen und seinen Lärm auslöschen noch dadurch verdecken können, dass er noch mehr Themenfelder eröffnet, bis er schließlich weit entfernt auf der Müllhalde der Geschichte landet.
Die Ablenkung mag es schaffen, die Achtlosen zu verwirren, doch sie täuscht diejenigen nicht, die aufmerksam sind. Sie mag Staub in die Augen derjenigen wirbeln, die nicht mit Einsicht betrachten, doch sie versperrt den Leuten der Einsicht nicht den Weg.
Und ganz gleich, wie sehr sich der Fuchs um die Falle herum bewegt, die Falle bleibt an ihrem Platz, der Jäger wartet weiterhin, und die letzte Gelegenheit, bevor die Tür geschlossen wird, lautet: aufrichtige Reue, eine klare Darlegung und die Wiedergutmachung dessen, was er verdorben hat.
Daher gehört es zum Verständnis eines Studenten des Wissens in Zeiten der Fitnah, zu wissen, wohin er seinen Fuß setzt, was er vorzieht und was er zurückstellt, wann er antwortet und wann er sich zurückhält, damit die Vielzahl dessen, was aufgeworfen wird, nicht selbst zu einem weiteren Netz wird, in das derjenige gerät, der eigentlich die Wahrheit aufdecken wollte.
Und plötzlich jagt er, ohne es überhaupt zu merken, Käfern und gelben Skorpionen hinterher, ganz zu schweigen von den schwarzen, während er den Fuchs vergessen hat, nach dem er von Anfang an gesucht hatte!
Und genau dazu führt diese Ablenkung:
Dass die Menschen aus der ersten Frage mit Dutzenden weiterer Fragen herausgehen, aus einer einzigen Angelegenheit zehn Angelegenheiten werden und sich die Suche nach der Wahrheit in eine Suche nach dem Sieg über den Gegner verwandelt. Hier muss ein Student des Wissens klug genug sein, sich nicht in diesen Strudel hineinziehen zu lassen.
Daher sage ich: Ablenkung verändert die Wahrheit nicht.
Ein Student der Sunnah darf nicht zum Gefangenen des Lärms werden, der um diese Nāzilah erzeugt wird. Ebenso darf er sich nicht dazu verleiten lassen, jedem Nebenthema hinterherzujagen, das vor ihm eröffnet wird.
Vielmehr muss er bei den ursprünglichen schwerwiegenden Angelegenheiten standhaft bleiben und von demjenigen, den sie betreffen, verlangen, sie eine nach der anderen mit Beweis und Beleg zu beantworten, nicht durch Ablenkung, nicht durch das Eröffnen von Nebenthemen und nicht dadurch, dass die Szene mit Dutzenden Widerlegungen, Ausschnitten und Kommentaren überflutet wird.
Daher soll die Frage klar sein, und die Antwort soll noch klarer sein:
O ‘Arafāt al-Muḥammadī! Diese gefährlichen Angelegenheiten werden dir zugeschrieben. Was ist deine Antwort darauf?
1. Der Churūdsch gegen den Herrscher und rechtmäßigen Machthaber sowie das, was dir bezüglich ‘Abd Rabbih Manṣūr Hādī und Raschād al-‘Alīmī zugeschrieben wird: Was ist die Wahrheit über deine Position hierzu, und worauf stützt du dich dabei?
2. Was ist die Wahrheit über das, was dir zugeschrieben wird, nämlich dass ihr euch gegenseitig dazu geraten habt, Hānī Buraik gegenüber Imām Rabī’ (V) nicht zu erwähnen, mit dem Ziel, von ihm eine Fatwā für den Kampf zu erwirken? Ist dies tatsächlich von dir geschehen? Und wie lautet deine Antwort auf die Einzelheiten dieses Vorwurfs und die dazu angeführten Überlieferungen?
3. Was ist die Wahrheit über dein Treffen mit führenden Persönlichkeiten des Südübergangsrates (STC) in Riad sowie über das, was dir hinsichtlich der Gutheißung seiner Positionen und des Aufrufs zu dem zugeschrieben wird, was sich in Ḥaḍramaut und al-Mahrah an Spannungen ereignete und was daraus an Blutvergießen hervorging?
Und was ist mit dem dir zugeschriebenen Aufruf zur Abspaltung des Südens und zur Teilung des Jemen? Wie ist deine Position zu den Ratschlägen von Imām Rabī’ (V) hinsichtlich der Einheit des Jemen, der Abwehr der Fitnah und der Verhinderung von Blutvergießen?
4. Was ist die Wahrheit über das, was dir an Angriffen auf einige Salafīs und an Tabdī’ über sie zugeschrieben wird, darunter deine Haltung gegenüber Dr. Abū ‘Iyāḍ Amjad Rafīq, möge Allāh ihn bewahren? Was ist dein Argument dafür, und auf welche Beweise hast du dich dabei gestützt?
5. Was ist die Wahrheit über deine Tazkiyah für Hischām al-Bīlī, obwohl ihm Angriffe auf bekannte Imāme und Gelehrte zugeschrieben werden, darunter Imām al-Albānī, al-‘Allāmah Ḥasan ibn ‘Abdil-Wahhāb al-Bannā und al-‘Allāmah ‘Alī al-Waṣīfī (X)?
Wie ist deine grundsätzliche Position zu diesen Angriffen, und was ist deine Antwort bezüglich dieser Angelegenheit?
6. Was ist die Wahrheit über jene dir zugeschriebenen Vorfälle, in denen deine Lügen und deine Widersprüchlichkeit nachgewiesen worden sein sollen, sowie über das, was hinsichtlich deiner Art, Auseinandersetzungen zu behandeln, an Ausflüchten und dem Wechsel von einem Themenfeld zum nächsten vorgebracht wird? Wie lautet deine Antwort auf jeden einzelnen dieser Vorfälle?
Dies sind die Angelegenheiten, die bei der Betrachtung und Diskussion an erster Stelle stehen müssen. Sie dürfen nicht unter Nebenthemen begraben und nicht dadurch verdeckt werden, dass Dutzende weitere Themenfelder aufgeworfen werden.
Wenn diese Behauptungen falsch sind, dann widerlege sie mit Beweisen, lege den Menschen dar, an welchen Stellen gelogen und verleumdet wurde, und fordere denjenigen, der sie dir zugeschrieben hat, dazu auf, davon zurückzukehren.
Wenn jedoch in einem Teil davon Wahrheit steckt, dann lege deine Position dar und verteidige sie mit einem Beweis.
Und wenn du einen Fehler begangen hast, so steht die Tür der Reue offen. Zur Wahrheit zurückzukehren ist eine Tugend, einen Fehler einzugestehen ist besser als hartnäckiges Beharren, und Wiedergutmachung ist besser als das Fortsetzen des Fehlers.
Doch die ursprüngliche Nāzilah beiseitezulassen, die Menschen jeden Tag mit einem neuen Themenfeld zu beschäftigen und ihnen jedes Mal eine neue Tür der Ablenkung und Störung zu öffnen, das ist weder eine Darlegung der Wahrheit noch eine Behebung des Fehlers.
Vielmehr ist es List bei der Handhabung der Fitnah, Niederträchtigkeit beim Ablenken der Blicke und eine Irreführung derjenigen, denen die wahre Natur dieser Nāzilah noch nicht klar geworden ist.
Wer nicht in der Lage ist, sich der ursprünglichen Angelegenheit zu stellen, wird nicht dadurch entlastet, dass er sie in zahlreiche Zweige aufteilt. Und wer keine Antwort auf den eigentlichen Kern findet, schließt die alte Akte nicht dadurch, dass er eine neue eröffnet.
Vielmehr ist dies lediglich Staub, der um die Falle herum aufgewirbelt wird, in der Hoffnung, dass er die Blicke für den Fuchs blind macht, der in ihr gefangen ist.
Daher sagen wir zu den Studenten der Sunnah:
Jagt nicht allem hinterher, was sich um die Falle herum bewegt. Schaut zuerst auf den Fuchs, der in ihr gefangen ist, und verlangt von ihm Antworten auf jene Angelegenheiten, durch die er überhaupt in diese Falle geraten ist.
Wenn er mit einer klaren Darlegung und einem Beweis kommt, dann soll man ihm zuhören.
Wenn er sich entschuldigt, bereut und die Dinge korrigiert, dann ist dies besser für ihn und für die Reihen der Salafīs.
Wenn er jedoch weiterhin Staub aufwirbelt, neue Türen öffnet, alles durcheinanderbringt und die Blicke zerstreut, dann wird dies am Kern der Angelegenheit nichts ändern.
Ebenso wird es die Leute des Wissens nicht daran hindern, immer wieder auf ihn zurückzukommen und ihn mit den „schwerwiegenden Angelegenheiten“ zu bedrängen, aufgrund derer er in die Falle geraten ist und mit denen er durch seine List die Reihen der Salafīs in Verwirrung bringen wollte, aufgrund derer Blut vergossen wurde und die Fitnah beinahe über Land und Leute hereingebrochen wäre.
Doch Allāh bewahrte davor.
Ganz gleich also, wie sehr er versucht, die Blicke abzulenken, und ganz gleich, wie viele Themenfelder er eröffnet, die schwerwiegenden Angelegenheiten erledigen sich nicht durch Zeitablauf, sie werden nicht unter den Trümmern der Ablenkung begraben und nicht durch die Vielzahl des Lärms ausgelöscht.
Die Leute des Wissens werden weiterhin von ihm verlangen, eine Angelegenheit nach der anderen zu beantworten, bis die Wahrheit von der Falschheit unterschieden wird und der Aufrichtige vom Ausweichenden erkennbar wird.
Und Allāh ist Derjenige, bei Dem Hilfe gesucht wird, auf Ihn wird vertraut, und es gibt weder Macht noch Kraft außer durch Allāh, den Allerhöchsten, den Gewaltigen.
Verfasst von:
Abul-‘Abbās Bilāl ibn ‘Abdil-Ghanī as-Sālimī, möge Allah ihm vergebenAlexandria, Sonntag, 10. Rabī’ al-Auwal 1448 n. H.
Quelle