Scheich Rabī‘ al-Madchalī über den Raketenangriff der Huthis auf Makkah al-Mukarramah
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Der Angriff der Huthi-Rawāfiḍ auf Makkah al-Mukarramah mit einer ballistischen Rakete ist lediglich eine Fortsetzung der Taten ihrer Vorfahren, der Qarāmiṭah Bāṭinitiyyah
Scheich Rabī’ ibn Hādī ‘Umair al-Madchalī (V) schrieb am 31.10.2016:
Die Respektlosigkeit ‘Arafāt al-Muḥammadīs gegenüber den Großgelehrten
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Zu den auffälligsten Verstößen dieses undankbaren Fuchses namens ‘Arafāt al-Muhammadī gehört seine Respektlosigkeit gegenüber den Großgelehrten von Ahlus-Sunnah, wie Imām al-Albānī und Imām asch-Schaukānī (W) sowie seine Angriffe auf Imām Rabī’ ibn Hādī al-Madchalī (V).
Was Imām al-Albānī (V) betrifft, so wurde bereits dargelegt, dass ‘Arafāt bei ihm regelrecht auf Fehlersuche geht, die Positionen dieses großen Imāms angreift und herabsetzt. Gleichzeitig lobt er diejenigen, die diesen Imām angreifen und ihm vorwerfen, mit den Murdschi’ah übereinzustimmen.
Hier ist eine Zeugenaussage des Bruders Naṣr al-Qu’aiṭī an, der früher zum engeren Umfeld von ‘Arafāt al-Muhammadī gehörte. Darin berichtet er über einige seiner Angriffe und seine respektlosen Äußerungen gegenüber diesen Gelehrten.
‘Arafāt al-Muḥammadī und seine Unwissenheit in der Hadithwissenschaft
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Mittlerweile dürfte dem Leser deutlich geworden sein, dass ‘Arafāt al-Muḥammadī erhebliche Mängel in seinem Wissen sowie eine nachlässige und mangelhafte wissenschaftliche Arbeitsweise aufweist. Wie in den vorangegangenen Beiträgen dargelegt wurde, vertritt er in mehreren Angelegenheiten schwerwiegende Positionen, die dem Salafī-Manhadsch klar widersprechen. ‘Arafāt al-Muḥammadī ist ein mundass (مندسّ), der sich in die Reihen der Salafīs eingeschlichen hat und bemüht ist, durch seine Aussagen und sein Vorgehen Chaos und Spaltung innerhalb ihrer Reihen zu verursachen. Die Kritik an ihm beschränkt sich daher nicht auf einzelne Fehler, die für sich genommen bereits ausreichend Anlass geben, ihm gegenüber äußerste Vorsicht walten zu lassen und vor ihm zu warnen, insbesondere da er von diesen Positionen bis heute keine Rückkehr erkennen ließ, sondern betrifft ebenso seine nachlässige und mangelhafte wissenschaftliche Arbeitsweise insgesamt.
Trotz alledem wird er von seinen fanatischen Anhängern im deutschsprachigen Raum in einen wissenschaftlichen Rang erhoben, der ihm keineswegs zusteht. Insbesondere in Angelegenheiten der Fitnah wird er nahezu zu einem maßgeblichen Bezugspunkt gemacht, dessen Aussagen und Beurteilungen besonderes Gewicht beigemessen wird. Viele dieser Anhänger sind jung, unerfahren und leicht zu beeindrucken. Mit fortschreitender Zeit ist zu hoffen, so Allah will, dass sie selbst zu dieser Erkenntnis gelangen und erkennen werden, wem sie ein solches Vertrauen entgegengebracht und welchen Weg sie damit eingeschlagen haben. Denn bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Realität gerade das Gegenteil dessen ist, was seine Anhänger aus ihm zu machen versuchen.
Seit dem Tod von den zwei Imāmen, Scheich Rabī’ und Scheich ‘Ubaid, möge Allah Sich ihrer erbarmen, ist eine Gruppierung hervorgetreten, die offenbar versucht, die von diesen großen Gelehrten hinterlassene Lücke zu füllen, eine Lücke, die jedoch niemals von Personen wie diesen mundassīn (مندسّين) gefüllt werden kann. Auch hierin scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Zum Vergleich genügt ein Blick auf die Zeit nach dem Tod von Scheich al-Albānī, Scheich Ibn Bāz und Scheich Muqbil (X). Auch damals traten Personen stärker in den Vordergrund, die sich auf ihre Verbindung zu diesen großen Gelehrten und teilweise auf ihr Studium bei ihnen beriefen, später jedoch deutliche Abweichungen erkennen ließen und versuchten, sich nach ihrem Tod eine Stellung innerhalb der Da’wah zu verschaffen, die ihnen zu ihren Lebzeiten in dieser Form nicht zukam. Dass sich ein ähnliches Muster nach dem Tod bedeutender Gelehrter erneut zeigt, sollte daher nicht überraschen. Gerade wenn große Persönlichkeiten der Da’wah versterben, entsteht eine Lücke, die manche für sich zu nutzen versuchen. Doch weder bloße Nähe zu einem Gelehrten noch die Behauptung, bei ihm studiert zu haben, macht jemanden zu seinem Nachfolger oder verleiht ihm dessen wissenschaftlichen Rang.
In früheren Artikeln wurde bereits aufgezeigt, weshalb man sich auf ‘Arafāt al-Muḥammadīs Einstufungen von Hadithen nicht verlassen sollte. Ebenso wurde daran erinnert, dass sich die Salafīs bei der Wiedergabe von Haditheinstufungen auf die großen Imāme stützten, in unserer Zeit etwa auf Imām al-Albānī (V). Diese jungen, verwirrten und leicht beeinflussbaren Leute hingegen haben ‘Arafāt zu ihrer neuen maßgeblichen Autorität gemacht und ihn an die Stelle von Imām al-Albānī (V) gesetzt.
Hier einige Beispiele:



Scheich Bilāl as-Sālimī gehört zu denjenigen, die sich besonders der Widerlegung von ‘Arafāts Unwissenheit in der Hadithwissenschaft gewidmet haben. Er ist für seine Kenntnisse auf diesem Gebiet bekannt.
Vielen Studenten des Wissens ist bekannt, dass asch-Scheich Ḥasan ibn ‘Abdil-Wahhāb al-Bannā (V) zu Scheich Bilāl as-Sālimī, möge Allāh ihn bewahren, sagte:
„Du bist der Muḥaddith Ägyptens.“
Einigen Studenten des Wissens riet er:
„Geht zu dem Scheich und Muḥaddith in Alexandria.“
Ebenso sagte er:
„Wir haben den Muḥaddith Bilāl…“
Scheich Abul-‘Abbās Bilāl ibn ‘Abdil-Ghanī as-Sālimī (حفظه الله) schrieb:
Der Fuchs in der Falle! ‘Arafāt al-Muḥammadī’s Ausweichmanöver
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Scheich Abul-‘Abbās Bilāl ibn ‘Abdil-Ghanī as-Sālimī (حفظه الله) schrieb:
Die Aussage: „Was zwischen den Maschāyich geschieht, überlasst den Maschāyich“
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- Salafiyyah

Ein wichtiger Kommentar und Hinweis bezüglich der Aussage: „Was zwischen den Maschāyich geschieht, überlasst den Maschāyich!“
Scheich Nizār ibn Hāschim[1] (حفظه الله) sagte am 26.08.2026:
Ist der Churūdsch gegen den muslimischen Herrscher eine Angelegenheit der Meinungsverschiedenheit?
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Scheich Ṣāliḥ al-Fauzān (حفظه الله) wurde gefragt:
‘Arafāt al-Muḥammadī folgt nach der Entlarvung seiner Unwissenheit und seiner Beweislosigkeit den Fußspuren Abul-Ḥasan al-Ma’ribīs
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Nachdem ‘Arafāt al-Muḥammadīs Unwissenheit und seine Beweislosigkeit offenkundig geworden sind, folgt er nun den Fußspuren Abul-Ḥasan al-Ma’ribīs: Er sucht Audioaufnahmen gezielt nach Aussagen ab, reißt diese aus ihrem Zusammenhang, kürzt und verdreht sie, verfälscht sie in unehrlicher Weise, und legt den Worten schwerwiegende Bedeutungen bei, die sie überhaupt nicht hergeben.
Bei all dem geht es in Wirklichkeit nicht darum, Personen, die in Fehler gefallen sind, sachlich zu widerlegen und die Wahrheit klarzustellen. Vielmehr wird gezielt nach Fehlern anderer gesucht, um diese „aufzudecken“ und dadurch die Aufmerksamkeit von den eigenen schwerwiegenden Verstößen gegen den Salafī-Manhadsch abzulenken. Seine schwachen und unehrlichen Widerlegungen erwecken vielmehr den Eindruck, dass es ihm darum geht, es bestimmten Personen heimzuzahlen und persönliche Rechnungen zu begleichen. Angetrieben wird dieses Vorgehen von gekränktem Ego und persönlichen Neigungen, anstatt von dem aufrichtigen Bestreben, die Wahrheit zu verteidigen und den Menschen aufrichtig zu raten.
Erkannten die damaligen Götzendiener die Namen und Eigenschaften Allāhs an? Eine Widerlegung ‘Arafāt al-Muḥammadīs und seines mangelnden Verständnisses
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‘Arafāt al-Muḥammadīs Unwissenheit bei seiner Kritik an der Anerkennung des Tauḥīd der Namen und Eigenschaften durch die Götzendiener und die Widerlegung seiner Scheinargumente
Es wurde bereits zuvor auf die Fitnah von ‘Arafāt al-Muḥammadī und seiner Gruppe fanatischer Anhänger hingewiesen, die zahlreiche Angelegenheiten miteinander vereint, darunter die Unterstützung der Aḥzāb (politischen Gruppen), die Beteiligung an Aufruhr und Rebellion (Churūdsch), Verrat gegenüber den großen Gelehrten in Angelegenheiten von Krieg und Blutvergießen, Ghulū und Taḥazzub, den ungerechten Tabdī’ bekannter Salafīs, das große Lob von Ḥaddādī-Neuerern, das Erfinden falscher Prinzipien, Fehler und Abweichungen in Angelegenheiten der ‘Aqīdah und die rücksichtslose Spaltung von Ahlus-Sunnah durch diese und andere Angelegenheiten.
‘Arafāt al-Muḥammadī wird derzeit im Westen, insbesondere im deutschsprachigen Raum, aktiv als großer Gelehrter dargestellt, und zwar von fragwürdigen und unwissenden Personen, die ihn zum Bezugspunkt für die Salafīs machen wollen bzw. bereits unter ihnen gemacht haben, all dies nachdem die Wahrheit (bezüglich seiner gravierenden Fehltritte) sie bereits erreichte. Diese Personen, die ihn unterstützen und seiner Stimme im deutschsprachigen Raum mehr Gewicht und Reichweite verleihen, wissen selbst nicht, was fundiertes Wissen bedeutet, da sie nicht bei den großen Gelehrten gelernt haben und nicht von ihnen geprägt wurden. Sie begnügen sich mit kleinen fehlgeleiteten Studenten des Wissens (welche plötzlich aus dem Nichts und inmitten der Fitan aufgetaucht sind) und versuchen gleichzeitig, die großen etablierten Gelehrten herabzusetzen und insbesondere die Jugend von diesen großen Gelehrten zu distanzieren.
In der Tat zeigt sich bei jenen, die von der zerstörerischen Wesensart der Ḥaddādīyyah beeinflusst wurden, ein bemerkenswertes Phänomen: Sie werfen anderen vermeintliche Fehler vor, die in Wirklichkeit gar keine Fehler sind, und greifen dabei selbst auf einige der schlimmsten Methoden der Ḥaddādīyyah zurück, indem sie lügen und die Aussagen ihrer Gegner bewusst verdrehen.
Während sie die Menschen mit solchen vermeintlichen Fehlern anderer beschäftigen, vermeiden sie es zugleich, über ihre eigenen zahlreichen und gravierenden Fehler zu sprechen, von denen sie bis heute nicht bereut haben. Einige dieser Fehler stellen sogar schwerwiegende Verstöße gegen den Salafī-Manhadsch dar. Über die vermeintlichen Fehler anderer wird ausführlich gesprochen, doch wenn es um die eigenen tatsächlichen Fehler geht, herrscht Schweigen.
‘Arafāt al-Muḥammadī’s Fehltritte sind nicht verwunderlich, denn es ist von ihm nicht bekannt, dass er die Werke der Großgelehrten liest und studiert, denn noch bis zum Jahr 2018 wusste dieser ‘Arafāt nicht einmal, dass die Frage des Takfīr auf denjenigen, der die Taten vollständig unterlässt (Tārik al-‘Amal), eine Angelegenheit ist, in der eine Meinungsverschiedenheit besteht. Stattdessen behauptete er jahrelang in seinen Unterrichten zuvor (wie er selbst zugibt), es bestehe ein Idschmā’ (Konsens) über den Kufr desjenigen, der die Taten vollständig unterlässt.

Im Gegensatz dazu waren Salafīs und Studenten des Wissens auf der ganzen Welt bereits viele Jahre sogar Jahrzehnte zuvor, mit den Schriften der großen Gelehrten zu dieser Thematik vertraut, wie etwa den Schriften von Scheich Rabī’ (V), und übersetzten diese Angelegenheiten bereits in verschiedene Sprachen.
Dies zeigt, dass er weder dem Weg der großen Gelehrten folgt noch ihre Aussagen liest und auch kein ernsthafter, gefestigter Student des Wissens ist, auf den man sich verlassen sollte.
Was nun folgt, ist eine weitere von vielen problematischen Angelegenheiten, die die Unwissenheit ‘Arafāt al-Muḥammadīs in Themen aufzeigt, mit denen selbst der kleinste Student des Wissens vertraut sein sollte:
Widerlegung der irreführenden Lehre und Fatwā ‘Arafāt al-Muḥammadīs über das Aufbegehren (Churūdsch) eines Ministers gegen den Herrscher
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In dieser kurzen Stellungnahme widerlegt Scheich Nizār ibn Hāschim ein neu eingeführtes, vergiftetes Prinzip ‘Arafāt al-Muḥammadīs bezüglich des Aufbegehrens (Churūdsch) gegen die Herrscher.
‘Arafāt unterscheidet zwischen jemandem, der aus dem inneren Machtbereich eines Herrschers heraus rebelliert, wie etwa einem Minister, und jemandem, der von außerhalb kommt. Scheich Nizār erklärt, dass diese Unterscheidung den Grundlagen von Ahlus-Sunnah widerspricht und dazu dient, das Geschehene im Süden des Jemen und die Unterstützung der separatistischen Partei (Ḥizb) zu rechtfertigen oder zu verharmlosen, wobei ‘Arafāt selbst eine maßgebliche Rolle in dieser Verschwörung gegen den jemenitischen Herrscher spielte. Damit versucht ‘Arafāt zugleich, die Handlungen seiner engen Gefährten unter den STC-Maschāyich und deren Chawāridsch-Anführern, wie az-Zubaidī und Hānī ibn Buraik, zu rechtfertigen und sie von ihrem Aufbegehren gegen den rechtmäßigen Herrscher reinzuwaschen.
Scheich Nizār zeigt anhand der Sunnah auf, dass gegen jeden, der sich gegen den rechtmäßigen Herrscher erhebt, vorgegangen wird, unabhängig davon, ob er zuvor Teil seiner Regierung war oder von außerhalb kam. Vielmehr könne jemand aus dem inneren Machtbereich sogar gefährlicher sein, da er die Schwachstellen und Geheimnisse des Staates kennt.
Scheich Nizār ibn Hāschim (حفظه الله) sagte, unter anderem:
Scheich Schihāb ad-Din al-Bannā: Warnung vor ‘Arafāt al-Muḥammadi
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Scheich Schihāb ad-Din al-Bannā al-Misrī[1] (حفظه الله) sagte:
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