Scheich Schihāb ud-Dīn (حفظه الله), der Sohn des großen und älteren Gelehrten Scheich Ḥasan ibn ‘Abdil-Wahhāb al-Bannā (V) sagte:

Dann kommt jemand wie Hischām al-Bīlī, möge Allāh ihm das zukommen lassen, was er verdient, und sagt, dass es nicht erlaubt sei, für Scheich Ḥasan ‘Abdul-Wahhāb al-Bannā um Barmherzigkeit zu bitten. Das bedeutet: Wenn er stirbt, dürfe man nicht für ihn um Barmherzigkeit bitten.

Das sind die Aussagen von Hischām al-Bīlī. Und Scheich ‘Arafāt al-Muḥammadī verteidigt ihn dabei und sagt, dass er gut sei.

Ebenso greift dieser Hischām al-Bīlī den großen Gelehrten Scheich al-Albānī an, den Imām der Ahlus-Sunnah wal-Dschamāʼah, den Bewahrer der Sunnah, den Übermittler der Sunnah und den Überprüfer der Bücher der Sunnah. Er sagt über ihn, dass er ein Murdschiʼ sei. Oder er sagt, dass er mit den Murdschiʼah übereingestimmt habe.

Hat dieser Mann überhaupt Wissen? Hat Scheich ‘Arafāt das Recht, einen solchen Mann zu verteidigen? Obwohl ich mit ihm über diese Angelegenheit diskutiert habe, ist dies nicht angebracht.

Vielmehr sollte Scheich ‘Arafāt davon zurückkehren, damit er nicht mit ihm übereinstimmt in seinem Angriff auf Scheich al-Albānī und auch nicht in seiner Aussage, dass man nicht für Scheich Ḥasan ‘Abdul-Wahhāb al-Bannā um Barmherzigkeit bitten dürfe.

Die Bedeutung davon, nicht für Scheich Ḥasan Abdul-Wahhāb al-Bannā um Barmherzigkeit zu bitten, ist, dass dieser al-Bīlī Scheich Ḥasan den Kufr oder die Apostasie vorwirft.

Am 17. April 2026 wurde Mosa Khalaf dazu aufgefordert, seine Position bezüglich Hischām al-Bīlī klarzustellen, nachdem bekannt wurde, dass er aktiv danach strebte, von diesem Neuerer Nutzen zu ziehen. Bis zum heutigen Tag haben die Salafis im deutschsprachigen Raum keinerlei Antwort von ihm erhalten. Brüder, die versucht haben, ihn privat zu kontaktieren, erhielten ebenfalls keine klare und ausreichende Antwort.

Vielmehr begann sein enger Gefährte und Ruwaibiḍah Rimon Meier (Abu Ishaq Umar), Hischām al-Bīlī zu verteidigen. Dies ist der traurige Zustand dieser Muta’aṣṣibīn.

Aus ihrem tadelnswerten Schweigen ergeben sich daher folgende Schlussfolgerungen:

  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen glauben, dass Imām al-Albānī (V) den Murdschi’ah zugestimmt habe, genau wie Hischām al-Bīlī dies behauptet.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen glauben, dass es nicht erlaubt sei, Taraḥḥum für Scheich Ḥassan Abdul-Wahhāb al-Bannah (V) auszusprechen, genau wie Hischām al-Bīlī dies behauptet.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen stimmen Hischām al-Bīlī in dessen Angriffen gegen Scheich Ḥassan al-Bannah (V) zu, als dieser ihn als „Dschāhil (Unwissender) im Salafi Manhadsch“, als „mughaffal“ (naiv) und als „munḥarif“ (abgeirrt) bezeichnete.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen stimmen der Methode Hischām al-Bīlīs zu, Chaos zwischen den Maschāyich zu stiften, indem Gespräche heimlich aufgenommen werden.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen weisen die detaillierte Kritik von Scheich Rabī’ (V), Scheich al-Fauzān und den Maschāyich Ägyptens gegen Hischām al-Bīlī zurück.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf, der Mitläufer Rimon und ihresgleichen weigern sich, Hischām al-Bīlī als Haddādī zu bezeichnen, obwohl ihm diese Bezeichnung (mit Beweisen) von Großgelehrten zugeschrieben wurde.
  • ‘Arafāt al-Muḥammadī, Mosa Khalaf und seinesgleichen sollten derselben Kategorie zugeordnet werden wie Hischām al-Bīlī, den sie loben und von dem Mosa Wissen nehmen möchte. Man lobt eine Person nur und sucht nur dann Wissen bei ihr, wenn man mit ihrem Manhadsch übereinstimmt.

In den „Ṭabaqāt al-Ḥanābilah“ von Ibn Abī Ya’lā heißt es: ‘Uthmān b. Ismā’īl as-Sukkarī sagte: „Ich hörte Abū Dāwūd as-Sidschistānī sagen: Ich sagte zu Imām Aḥmad ibn Ḥanbal:

„Ich sehe einen Mann von den Leuten der Sunnah mit einem Mann von den Leuten der Neuerung. Soll ich aufhören mit ihm zu sprechen?“

Er sagte:

„Nein. Vielmehr soll ihm mitgeteilt werden, dass derjenige, den du mit ihm gesehen hast, ein Anhänger der Neuerung ist. Wenn er dessen Gesellschaft verlässt, dann sprich mit ihm. Andernfalls ordne ihn ihm zu.

‘Abdullāh ibn Mas’ūd sagte:

„Der Mensch ist entsprechend seines engen Gefährten.“

Und al-Barbahārī sagte in „Scharḥ as-Sunnah“ (Seite 121):

„Wenn du einen Mann siehst, der mit einem Mann von den Leuten der Gelüste zusammensitzt, dann warne ihn und kläre ihn auf. Wenn er weiterhin mit ihm zusammensitzt, nachdem er Kenntnis darüber erlangt hat, dann hüte dich vor ihm, denn wahrlich er ist ein Anhänger der Gelüste.“

Zu den Erfordernissen des Salafi-Manhadschs, wie sie in den oben genannten Überlieferungen deutlich hervorgehoben wurden, gehört die praktische Anwendung der Aussagen der Salaf über die Leute der Neuerungen. Letztendlich richtet ein Mensch durch seine eigenen Handlungen über sich selbst. Die Aussagen der Salaf sind nicht bloße Theorie oder lediglich Worte in Büchern, vielmehr werden ihre Grundsätze auf die Realität angewandt und praktisch umgesetzt. Daher stellt sich die Frage, ob Mosa wirklich damit zufrieden ist, sich durch sein Verhalten und durch seine Weigerung, sich klar von diesem Neuerer loszusagen, selbst in die Reihen dieses Neuerers zu stellen. Denn wer trotz deutlicher Warnungen weiterhin schweigt oder keine klare Distanzierung zeigt, wie im Fall von ‘Arafāt und Mosa, nachdem sie die Leute der Neuerungen gelobt und aufgesucht haben, setzt sich durch dieses Verhalten selbst derart schwerwiegenden Schlussfolgerungen aus.

Die Realität zeigt vielmehr, dass Personen wie ‘Arafāt, Mosa Khalaf, Rimon und ihresgleichen gemieden werden sollten und dass kein Wissen von ihnen genommen werden sollte, da sie den Neuerern beistehen, sie verteidigen und ihnen den Rücken stärken, während sie ihre Hauptbeschäftigung darin sehen, die Leute der Sunnah anzugreifen.