Hischām al-Bīlī, der Ḥaddādī, sagte:
„Und die heutigen Zwerge kommen und sagen: Gewiss, Scheich al-Albānī sei in dieser Angelegenheit ein Murdschi, selbst wenn! Wir wissen, dass wir die Aussage von Scheich al-Albānī in dieser Angelegenheit nicht unterstützen und sie nicht verteidigen, und wir sagen: Seine Aussage ist falsch, und wir sehen keinen beachtlichen Meinungsunterschied in dieser Angelegenheit. Und seine Aussage stimmt mit der der Murdschiʼah überein, jedoch ist er kein Murdschiʼ.“
يقول هشام البيلي -هداه الله-: «ويأتي أقزام اليوم يقولون إن الشيخ الألباني مرجئ في هذا؛ حتى ولو!!، نحن نعلم أن قول الشيخ الألباني في هذا نحن لا نؤيده؛ ولا ننصره؛ ونقول قوله خاطئ؛ ولا نرى في المسألة خلافًا معتبرًا، وقوله هذا وافق المرجئة، لكن ليس مرجئًا»
Hintergrund:
Mosa Khalaf wandte sich mit folgenden Worten an einen Bruder in Ägypten:
„Kleine Frage: Ich war ja in Madinah bei Scheich ‘Arafāt und hab bisschen mit ihm geredet über Ägypten und er hat Scheich Hischām al-Bīlī sehr gelobt, und ich wollte mal fragen wo er ist? Ist er in der Nähe oder ist er weit weg?“
Als Klarstellung zu diesem sehr großen und gravierenden Lob von Dr. ‘Arafāt sowie dem anschließenden Aufsuchen Hischām al-Bīlīs durch Mosa Khalaf wurde der folgende Beitrag zusammengestellt: Mosa Khalaf und der Neuerer Hischām al-Bīlī
Bislang gab es seitens Mosa Khalaf keine Reaktion oder Stellungnahme hierzu, ebenso wenig eine Beantwortung der in diesem Zusammenhang berechtigt gestellten Fragen.
Stattdessen erreichte uns eine Information von dem bereits genannten Ruwaibiḍah, der behauptete, dass Hischām al-Bīlī keinen Ṭa’n (Angriff) auf Imām al-Albānī (V) gemacht habe. Die Irreführung dieses Ruwaibiḍah (der weiterhin für Unterstützer der STC-Chawāridsch im Jemen übersetzt) in einer anderen Angelegenheit wurde bereits beiläufig hier erwähnt: Die Position von Scheich ‘Ubaid in Bezug auf den Jemen und den Churūdsch
Im Folgenden wird anhand von Aussagen der Gelehrten der Ahlus-Sunnah die offenkundige Lüge widerlegt, ob Imām al-Albānīs (V) Aussagen tatsächlich mit der Murdschiʼah-Sekte übereinstimmen und ob die Aussage des Ruwaibiḍah, dass dies kein Ṭa’n sei, zutreffend ist:
Al-‘Allāmah ‘Abdul-Muḥsin al-‘Abbād al-Badr (حفظه الله)
Fragesteller: „Unser Scheich, möge Allah Ihnen Gutes gewähren, unser Scheich, bezüglich dessen, der sagt, dass die Aussage von Scheich al-Albānī mit der Aussage der Murdschi’ah übereinstimme, was sagen wir zu so etwas, möge Allah Ihnen Gutes gewähren?“
Antwort: „Ich habe etwas über al-Albānī geschrieben.“
Fragesteller: „Ja, unser Scheich.“
Der Scheich: „Hast du es nicht gesehen?“
Fragesteller: „Nein, bei Allah, unser Scheich, ich habe es nicht gesehen.“
Der Scheich: „Suche danach, du wirst es finden. Ich habe Aussagen angeführt, die deutlich machen, dass er frei vom Irdschā ist.“
Fragesteller: „Ja, unser Scheich, aber ist diese Formulierung falsch, unser Scheich?“
Der Scheich: „Ich habe dir gesagt: Ich habe Aussagen dargelegt, die darauf hinweisen, dass er frei vom Irdschā ist.“
Fragesteller: „Möge Allah Sie bewahren, unser Scheich. Möge Allah Sie reichlich belohnen, unser Scheich.“
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 88
Al-‘Allāmah Rabīʼ ibn Hādī al-Madchalī (V)
Scheich Rabīʼ fragte die Anwesenden: Hat Hischām al-Bīlī seine Aussage über al-Albānī zurückgenommen?“
Er wurde informierte, dass er dies nicht getan hat.
Darauf sagte er: „Dies ist ein Ḥaddādī Weg“, und er erwähnte, dass er al-Bīlī geraten und ihn gewarnt habe, und er erklärte, wie Imām al-Albānī sein Leben damit verbracht hat, dem Irdschā und den Murdschiʼah entgegenzutreten.
Er äußerte zudem seine Zustimmung zu der Aussage der Anwesenden, dass die fehlerhafte Aussage von al-Bīlī, dass die Aussage von al-Albānī mit der Aussage der Murdschiʼah übereinstimme, al-Albānī Unrecht zugefügt hat, so wie sie auch den Murdschiʼah Unrecht zugefügt hat, denn sie schließen die Taten vollständig aus dem Īmān aus. Und wir akzeptieren kein Unrecht gegenüber irgendjemandem, nicht einmal gegenüber den Murdschiʼah, vielmehr nicht einmal gegenüber den Juden, die die stärksten Feinde der Gläubigen sind. Wenn also jemand zum Beispiel sagt, die Juden sagen, dass der Messias Allah sei, dann sagen wir zu ihm: Fürchte Allah, denn die Juden sagen dies nicht:
﴿وَلَا يَجْرِمَنَّكُمْ شَنَآنُ قَوْمٍ عَلَىٰ أَلَّا تَعْدِلُوا اعْدِلُوا هُوَ أَقْرَبُ لِلتَّقْوَىٰ﴾
„Und lasst euch nicht durch den Hass gegenüber einem Volk dazu verleiten, nicht gerecht zu sein. Seid gerecht, das ist der Taqwā am nächsten.“ [Sūrah al Māʼidah, 8]
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 89
Scheich Rabīʼ ibn Hādī al-Madchalī (V) sagte auch folgendes als er über al-Bīlī und seine Aussage, dass Imām al-Albānī (V) mit den Murdschiʼah übereinstimme:
„Diese Aussage ist verwerflich, und dies ist der Weg der Ḥaddādiyyah. Und wenn er Imām Aḥmad respektieren würde, dann übermittelt ihm, dass er sagte: Wer sagt, dass der Īmān aus Wort und Tat besteht und zunimmt und abnimmt, der ist aus dem Irdschā herausgetreten, sowohl dessen große als auch kleine Formen.“
Der Scheich sagte auch: Ich rate Hischām al-Bīlī, nicht über al-Albānī zu sprechen und ihn als einen Imām von den Imāmen der Ahlus-Sunnah zu betrachten.
Darauf sagte Scheich, unser Vater, Ḥasan ibn ‘Abdil-Wahhāb al-Bannā (V):
„Und dass er die Aussage unterlässt: Er habe den Murdschiʼah zugestimmt.”
Da sagte Scheich Rabīʼ: „Und dass er diese Aussage vollständig unterlässt und alles unterlässt, damit ist gemeint, dass er das Sprechen über al-Albānī und die Maschāyich der Ahlus-Sunnah in Ägypten unterlässt.
Dann lobte er Scheich al-Albānī mit großem Lob und sagte: „Niemand ist ihm im Verfassen und im Dienst an der Sunnah zuvor gekommen, außer den frühen Gelehrten. Er hat 40 Bücher hervorgebracht, nachdem er alle Manuskripte in der adh-Dhāhiriyyah Bibliothek und anderen durchgearbeitet hat. Allah hat ihm eine außergewöhnliche Intelligenz gegeben. Er hat den Vorsitzenden der Qurʼān-Rezitatoren im Alter von 18 Jahren übertroffen. Dann zeigte er mit seiner Hand auf (sein Werk) as-Silsilah aṣ-Ṣaḥīḥah und sagte: Dies sind 14 Bände. Niemand ist ihm im Verfassen zuvor gekommen. Al-Albānī widerlegt in all seinen Büchern die Leute der Neuerung und verbreitet den Tauḥīd und die Sunnah.”
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 90
Al-‘Allāmah Aḥmad ibn Yaḥyā an-Nadschmī (V)
Frage:
„In Wirklichkeit sind mehrere Fragen in diesem Sinne eingegangen. Es wird gesagt: Ist es richtig, dass Scheich al-Albānī und Scheich Rabīʼ Murdschiʼah sind und die Ummah im Irdschā belassen haben, oder dass sie den Murdschiʼah zugestimmt haben?“Antwort:
„Scheich Rabīʼ und Scheich al-Albānī sind weder Murdschiʼah noch haben sie den Murdschiʼah zugestimmt. Dies ist nichts anderes als eine Verleumdung gegen sie, und wir bitten Allah gegen denjenigen, der ihnen diese Verleumdung angedichtet hat. Die Leute der Sunnah, Scheich al-Albānī und Scheich Rabīʼ, sind Leute der Sunnah. Sie haben die Sunnah verteidigt und nach der Sunnah gehandelt. Wer von ihnen gestorben ist, ist nicht gestorben, ohne die Regale mit der Unterscheidung zwischen dem authentischen Ḥadīth und dem schwachen Ḥadīth gefüllt zu haben.Schaut auf die Bücher von al Albānī, was findet ihr? Subḥānallāh al-‘Adhīm, Allāhu Akbar, wir kennen niemanden, der getan hat, was er getan hat. Und nun wird gesagt, dass er ein Murdschiʼ ist, schämt er sich nicht? Schämt sich derjenige nicht, der dies sagt? Fürchtet dieser, der dies sagt, nicht Allah? Bei Allah, er wird zu seinen Büchern zurückkehren und zu seinem Authentifizieren und Schwächen (von Ḥadīthen). Vielleicht kehrt er zu seinen Büchern zurück und zu seinem Authentifizieren und Schwächen, und dennoch sagt er, dass al-Albānī ein Murdschiʼ ist? Wahrlich, wir gehören Allah und zu Ihm kehren wir zurück.
Dies ist eine alte Verleumdung.
Ebenso ist Scheich Rabīʼ einer von den Leuten der Sunnah, die ihr Leben im Schutz der Sunnah und in ihrer Verbreitung verbracht haben und sie verteidigt haben. Er hat sie gegen die Leute der Neuerung verteidigt und ihre Neuerungen klargestellt.
Und was uns obliegt, ist, ihm zu danken und für ihn um Erfolg und Standhaftigkeit zu bitten. Und es ist niemandem erlaubt, ihm ohne Recht Anschuldigungen zuzuschreiben. Dies ist bei Allah verboten, bei Allah verboten. Dies ist eine Gruppe, wir bitten Allah um Vergebung und Wohlergehen vor ihrem Weg. Eine Gruppe, die Ḥaddādiyyah genannt wird, und andere, die Groll und Hass gegenüber Scheich Rabīʼ hegen:
﴿وَمَا نَقَمُوا مِنْهُمْ إِلَّا أَن يُؤْمِنُوا بِاللَّهِ الْعَزِيزِ الْحَمِيدِ﴾
„Und sie nahmen ihnen nichts übel, außer dass sie an Allah, den Allmächtigen und Lobenswürdigen, glaubten.“ [Sūrah al Burūdsch, 8]
Und ich rate dazu, nicht auf die Worte dieser Leute zu hören. Und wen auch immer ihr sagen hört, der diese Aussage äußert, so wisst, dass er am Rande des Untergangs steht. Und gebt ihm Ratschlag, vielleicht leitet Allah ihn zur Umkehr. Und Allah gewährt den Erfolg.”
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 91-92
Al-‘Allāmah Ṣāliḥ ibn Muḥammad al-Luḥaidān (V)
Dem Scheich wurde die Frage gestellt, ob Scheich al-Albānīʼs (V) Aussagen mit den Murdschiʼah übereinstimme. Daraufhin antwortete er:
„Als Erstes: Scheich Nāṣirud-Dīn al-Albānī ist vor kurzem verstorben (V) und er gehört zu den Männern, die sich um die prophetische Sunnah gekümmert haben, sich um sie bemüht haben und viel dafür geleistet haben. Nein, er ist nicht unfehlbar, doch er gehört zu den rechtschaffenen Menschen.
Dann dieser, der sich an diesem Mann vergreift, er sagt, dass er so und so sei, Murdschiʼ oder kein Murdschiʼ. Angenommen, es ist ein Wort gefallen, aus dem diese Person Irdschā versteht, dann soll er es selbst meiden, denn vollständiger Īmān ist für jeden erforderlich. Was jedoch das Angreifen der Lebenden und der Verstorbenen betrifft, dieser sei ein Murdschiʼ und jener, ich weiß nicht was er sei, so ist dies eine Prüfung, die erst seit kurzer Zeit bei uns aufgetreten ist, seit ungefähr dreißig Jahren oder weniger, und zuvor hatte sie keine Erwähnung.
Wir kennen die Zustände der Studenten des Wissens und der Leute des Wissens, und unsere Studien, die wir abgeschlossen haben und die mehr als 57 Jahre zurückliegen, wir waren auf dem Manhadsch der Salaf, bis eine Art von Jugendlichen kam, die sich bemühen, jedoch ist ihr Bemühen nicht erfolgreich im Schwächen mancher Menschen. Und Allah ist derjenige, von dem Hilfe erbeten wird.”
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 94
Scheich Dschamāl ibn Furaiḥān al-Ḥārithī (V)
Dem Scheich wurde die Frage gestellt, ob Scheich al-Albānīʼs (V) Aussagen mit den Murdschiʼah übereinstimme. Daraufhin antwortete er:
„Alles Lob gebührt Allah, und möge Allah Seinem Gesandten Lob und Heil schenken. Sodann:
Die Antwort in aller Kürze: Obwohl ich mich selbst gering achte, wenn ich mich dazu veranlasst sehe, einen hochragenden Berg zu verteidigen, den Muḥaddith seiner Zeit und seines Landes, den Bekämpfer der Neuerung, den Unterstützer der Sunnah und den Wiederbeleber des Manhadsch der Salaf. Doch dies geschieht, um Zeugnis abzulegen und einen Teil der Wohltaten unseres Scheichs zu erwidern (V). So sage ich:
Diese Aussage ist eine falsche Aussage. Ihr äußeres Erscheinungsbild enthält Barmherzigkeit, doch ihr Inneres ist von Seiten dessen, der sie äußert, eine Strafe. Es ist ein verhüllter (Ṭa’n) Angriff auf Scheich al-Albānī (V) und ähnelt der Aussage: So und so ist unser Geliebter, doch die Wahrheit ist uns lieber als er. Und ich kenne von unserem Scheich al-Albānī keine Aussage, die den Murdschiʼah entspricht, außer dem, womit ihn seine Gegner beschuldigen, indem sie einige seiner Worte fehlinterpretieren, zu deren Verständnis sie aufgrund ihres mangelhaften Verständnisses nicht gelangen, oder dass sie seine Worte heranziehen und sie kürzen und das Herausgeschnittene ausnutzen, um ihn anzugreifen, oder dass sie das Allgemeine in seinen Worten herausgreifen und das Ausführliche an anderen Stellen außer Acht lassen.
Und da al-Albānī keine Institution und keinen Staat hatte, der die Angreifer von ihm fernhält, wurden die Begehrenden gierig auf ihn und griffen ihn ohne Recht an. Doch ich sage, wie ich bereits zuvor in einem älteren Artikel gesagt habe: Allah hat es abgelehnt, außer dass Er unserem Scheich al-Albānī nach seinem Tod weiterhin gute Taten zukommen lässt durch die üble Nachrede dieser und dergleichen über ihn. Und dies ist ein Trost für jeden Salafi, der die rechtschaffenen Gelehrten liebt.
Und möge Allah unseren Propheten Muḥammad, seine Familie, seine Gefährten und die Tābiʼūn Lob und Heil schenken.”
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 166
Scheich Badr ibn Muḥammad al-Badr al-‘Anazī (حفظه الله)
Dem Scheich wurde die Frage gestellt, ob Scheich al-Albānīʼs (V) Aussagen mit den Murdschiʼah übereinstimme. Daraufhin antwortete er:
„Alles Lob gebührt Allah.
Al-Albānī ist unser Imām und unser Vorbild. Er ist ein Salafi, ob es jemand will oder nicht, und niemand greift ihn an außer ein Abweichender, Irregehender. Diese Antwort, die du mir übermittelt hast, ist eine falsche Antwort, sie ist nicht richtig und enthält schlechtes Benehmen gegenüber den Gelehrten der Salaf.
O mein Bruder, das, was wir bekräftigen und womit wir Allah dienen, ist, dass Imām al-Albānī ein Salafi ist, kein Murdschiʼ, und er hat ihnen in nichts zugestimmt, und wir fügen diesem Wort nichts hinzu.”
Er sagte auch:
„Was Hischām al-Bīlī betrifft, so hat Scheich Ṣāliḥ al-Fauzān klargestellt, dass er ein Lügner und Verleumder ist. Was seine Aussage betrifft, dass Scheich al-Albānī den Murdschiʼah zugestimmt habe: In welcher Sache hat er den Murdschiʼah zugestimmt? Dieser Mann soll Allah fürchten und von dieser Handlung bereuen, von dieser verdorbenen Aussage, die nur von einem Mann mit verdorbener ‘Aqīdah hervorgebracht wird.
Wie hat er erkannt, dass der Scheich den Leuten der Neuerung zugestimmt habe? Die Bücher von Scheich al-Albānī liegen vor uns, er gehört zu den Verteidigern des Salafi-Manhadsch und zu denjenigen, die die ‘Aqīdah der Salaf und die Gelehrten der Salaf verteidigen. Und zu denjenigen, die am meisten über die Murdschiʼah gesprochen haben, gehört Scheich Nāṣir, über die Murdschiʼah und die Leute der Abweichung. Er sagt: Der Īmān besteht aus Wort und Tat und nimmt zu und ab. Wie kann man diesem Imām (V) einen solchen Vorwurf machen, und das von einem Unwissenden wie Hischām al-Bīlī? Dieser ist ein unwissender, törichter Mensch, der nichts weiß. Und wir haben unseren Scheich, Scheich Ṣāliḥ, gefragt, und er sagte: „Dieser ist ein Lügner und Verleumder.“
Das entscheidende Wort bezüglich Hischām al-Bīlī ist also das Wort unseres Scheichs, Scheich Ṣāliḥ al-Fauzān, und das, was er über ihn gesagt hat, dass er ein Lügner und Verleumder ist. Was jedoch Scheich Nāṣir betrifft, so ist er ein Imām in der Salafiyyah, und niemand greift ihn an außer demjenigen, in dessen Herzen eine Krankheit ist.”
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 245-246
Scheich ‘Alī ibn Ḥusain asch-Scharafī al-Ḥudhaifī (حفظه الله)
Dem Scheich wurde die Frage gestellt, ob Scheich al-Albānīʼs (V) Aussagen mit den Murdschiʼah übereinstimme. Daraufhin antwortete er:
„Und Scheich al-Albānī gilt bei den Ahlus-Sunnah, den Salafis, als eine Prüfung. Wer über ihn spricht oder ihn in irgendeiner Weise herabsetzt, etwa indem er sagt, er sei ein Murdschiʼ, oder er sei in den Irdschā gefallen, oder er habe den Murdschiʼah zugestimmt, oder ähnliche Formulierungen verwendet, der gilt bei den Salafis als Munḥarif (abweichend), denn er spricht ohne Wissen und redet über den Irdschā, während er weder den Irdschā noch die Murdschiʼah kennt.
Und er ist verpflichtet, zu Allah zu bereuen wegen seiner Herabsetzung, geschweige denn seiner Angriffe, gegen Scheich al-Albānī. Und genau darin ist unser Bruder Hischām al-Bīlī gefallen, ich bitte Allah (D) für ihn um Rechtleitung und die Rückkehr zum Richtigen.
Und möge Allah Seinem Diener und Gesandten Lob und Heil schenken.”
Abū ‘Ammār ‘Alī al-Ḥudhaifī
al-Muḥarram 1435
Quelle: Difāʼātu al-Aʼlām fīr-Radd ‘alā al-Bīlī Hischām, Seite 271