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Es gehört zu den bekannten Grundlagen des Salafi-Manhadsch, entnommen aus der authentischen Sunnah des Propheten (H), wie man als Muslim mit den muslimischen Herrschern umgeht. Der Prophet (H) sagte:

«مَنْ أَرَادَ أَنْ يَنْصَحَ لِذِي سُلْطَانٍ فَلَا يُبْدِ لَهُ عَلَانِيَةً، وَلَكِنْ يَأْخُذُ بِيَدِهِ فَيَخْلُو بِهِ، فَإِنْ قَبِلَ مِنْهُ فَذَاكَ، وَإِلَّا كَانَ قَدْ أَدَّى الَّذِي عَلَيْهِ.»

„Wer einem Herrscher einen Rat geben möchte, der soll ihn nicht öffentlich kundtun, sondern ihn bei der Hand nehmen und sich mit ihm zurückziehen. Wenn er ihn annimmt, dann ist damit der Zweck erfüllt, und wenn nicht, so hat er seine Pflicht erfüllt.“ (Authentisch überliefert von Imām Aḥmad im al-Musnad, Nr. 15359, und in as-Sunnah, Nr. 1097, mit der Überprüfung von al-Albānī.)

Wir haben zuvor die gravierenden Fehler der Maschāyich aus Aden aufgezeigt, insbesondere von Ṣalāḥ Kantūsch, der offen zum Separatismus im Jemen aufgerufen hat, gegen die Einheit des Landes war, den Churūdsch unterstützte, einen der Chawāridsch als seinen Herrscher bezeichnete und Gelder von den Chawāridsch empfing.

Mosa Khalaf und seine Gefährten übersetzen für diesen Mann, unterstützen ihn, verteidigen ihn und verfallen in Schweigen, wenn ihnen Fragen zu diesem wichtigen Thema gestellt werden.

Hier ist einer der neuesten gravierenden Verstöße von Ṣalāḥ Kantūsch, in dem er sich offen an die jemenitische Regierung richtet. Eine Person weist ihn auf seinen Fehler hin, da dies klar dem Salafi-Manhadsch widerspricht, doch er versucht es sogar noch zu rechtfertigen. Das sind die Maschāyich von Mosa Khalaf und seinen Gefährten. Wir suchen Zuflucht bei Allāh.

Ṣalāḥ Kantūsch:
Ich rate unseren Herrschern, dem #Präsidenten_des_Präsidialrats und seinen Stellvertretern sowie der #Führung_der_arabischen_Koalition, Allāh bewahre sie, mache sie glücklich und unterstütze sie mit Seinem Beistand und Seiner Rechtleitung, dass sie den Zusicherungen der Rāfiḍah Ḥūthīyīn kein Vertrauen schenken. Denn sie sind wie die Juden, sie halten weder Abkommen noch Bündnisse ein. Lest die Geschichte, denn der Glückliche ist derjenige, der durch andere ermahnt wird, und der Unglückliche ist derjenige, der durch sich selbst ermahnt wird. Und er (O) sagte:
«لَا يُلْدَغُ الْمُؤْمِنُ مِنْ جُحْرٍ وَاحِدٍ مَرَّتَيْنِ»
„Der Gläubige wird nicht zweimal aus demselben Loch gebissen.“
Bei Allāh, sie haben kein Heilmittel außer dem Schwert, so legt es nicht nieder und vernachlässigt es nicht. Und #seid_auf_der_Hut.

Ḥamzah Fā:
As-salāmu ‘alaikum, unser Scheich, ist es nicht so, dass der Ratschlag gegenüber den Herrschern im Verborgenen erfolgen soll?

Ṣalāḥ Kantūsch:
Wa ‘alaikum as-salām wa raḥmatullāhi wa barakātuh, möge Allāh dich bewahren und dir Erfolg gewähren. Das Verwerfliche ist das Herabsetzen und die Härte im Ratschlag. Wenn er jedoch etwas enthält, das übereinstimmt und auf Zuneigung hinweist, dann ist daran nichts auszusetzen, vielmehr kann er je nach Bedarf sogar erforderlich sein.


Scheich ‘Ubaid al-Dschābirī (V) sagte:

Wendet euch nicht, o Diener Allahs, denjenigen zu, die gegen die Herrscher aufhetzen und ihre Fehler vor aller Öffentlichkeit bloßstellen, sei es auf den Kanzeln (Minbaren), in öffentlichen Versammlungen, in Seminaren sowie in Büchern und Aufnahmen. Denn diese gehören zu den Leuten der Gelüste, zu den Aufrufern zur Irreleitung und zu den Aufrufern zur Spaltung.

Wenn sie wahrhaft aufrichtig wären, wie sie behaupten, dann hätten sie sich an der Rechtleitung des Gesandten Allahs (H) orientiert und an dem, worauf er in seiner authentisch überlieferten Sunnah hingewiesen hat.

Er (H) sagte:

„Wer einem Herrscher einen Rat geben möchte, der soll ihn nicht öffentlich kundtun, sondern ihn bei der Hand nehmen und sich mit ihm zurückziehen. Wenn er ihn annimmt, dann hat er es akzeptiert, und wenn nicht, so hat er seine Pflicht erfüllt.“


Update (26.08.2026):

Zuvor wurde bereits aufgezeigt, wie Ṣalāḥ Kantūsch in Wort und Tat gegen die Grundlagen (Uṣūl) der Salafiyyah verstoßen hat, indem er die Rebellion (Churūdsch) im Jemen gegen den rechtmäßigen muslimischen Herrscher unterstützte. Oben haben wir bereits erläutert, was die prophetische Sunnah hinsichtlich der aufrichtigen Beratung (Naṣīḥah) gegenüber den muslimischen Herrschern lehrt. Dennoch hat er von seinem Weg nicht abgelassen und veröffentlichte am 22.08.2026 erneut folgende Äußerung:

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Ṣalāḥ Kantūsch:

„Ich gehöre weder zu den Leuten, die sich mit Politik befassen, noch zu denjenigen, die sich dafür besonders interessieren.

Doch ich sage: Ich wünschte, der Bruder Ahmed al-Scharaa der syrische Präsident, möge Allāh ihn bewahren und ihm Erfolg gewähren, würde den Beitritt zum Abkommen von Makkah zur gemeinsamen Verteidigung, das zwischen den drei Ländern unterzeichnet wurde, beantragen.

Vielleicht würde dies die Überheblichkeit der Juden abschrecken und sie dazu bringen, sich davor zu fürchten, erneut syrisches Territorium anzugreifen.

Und Allāh ist Derjenige, bei Dem Hilfe gesucht wird.“

Innerhalb kurzer Zeit löschte er diesen Beitrag wieder, ohne irgendeine Erklärung dazu abzugeben. Als Erwiderung auf ihn sagen wir:

Du hast erneut gegen die Anweisung des Propheten (H) und gegen grundlegende Prinzipien der Salafiyyah verstoßen. Denn wenn du tatsächlich etwas in Form einer Naṣīḥah oder eines Verbesserungsvorschlags vorzubringen gehabt hättest, dann hättest du dies im Privaten getan und nicht öffentlich auf deiner Facebook-Seite. Es gibt offizielle Wege, über die man sich schriftlich an die syrische Regierung wenden kann.

Und als Antwort auf deine Äußerung sagen wir: Du bist in der Tat ein Politiker! Du hast dich nicht nur an dem Chaos und dem Churūdsch in deinem eigenen gesegneten Land, dem Jemen, beteiligt, sondern möchtest dich nun auch noch in die politischen Angelegenheiten anderer Länder wie Syrien einmischen – genauso wie dein Gefährte ‘Arafāt sich in die Angelegenheiten anderer Länder wie der Türkei und Libyen einmischt.

Das sind die Maschāyich von Tasisul-Ilm, die sie unterstützen, deren Worte sie übersetzen und die sie den ahnungslosen Jugendlichen im deutschsprachigen Raum vorstellen.