بِسْمِ اللَّهِ، وَالْحَمْدُ لِلَّهِ، وَالصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ ﷺ، أَمَّا بَعْدُ:
Der ‘Āmmī Semir Veliu wurde am 12.06.2026 gefragt:
Kann man wissen von Hischām al-Bīlī aus Ägypten nehmen, da auch Scheich ‘Arafāt hafidhahullāh ihn lobte?
Er antwortete:
Ja wo hat denn Scheich ‘Arafāt ihn gelobt?
Es ist wichtig, dass man uns diese Sache genau bringt, was Scheich ‘Arafāt gesagt hat. Und ich weiß nicht, was so spannend die Angelegenheit von Hischām al-Bīlī gemacht hat. Ich habe zu einigen unserer Geschwistern gesagt, die mir nahestehen, also von den Brüdern, wann haben wir Hischām al-Bīlī in unsere Unterrichte erwähnt? Ich weiß nicht jetzt, wie lange ihr bei uns seid, Mīrāth al-Anbiyā und As-Salām... die Unterrichte. Es gibt einige Brüder, die ich kenne seit zehn Jahre fast verfolgen sie unsere Unterrichte. Soll jemand bitte von diesen Unterrichten, die wir gemacht haben, soll uns eine einzige Aussage bringen, wo wir uns auf Hischām al-Bīlī stützen. Da erübrigt sich diese ganze Sache. Wann haben wir, wann habe ich oder Alben oder Mosa oder Abdulaziz oder Halit Can Peker oder Mehdi oder Shpetim oder alle die Brüder, die mit uns sind. Wann haben wir Hischām al-Bīlī in unseren Unterrichten erwähnt? Wann? Nicht mal halbe Aussage haben wir jemals von ihm gebracht. Und jetzt wird „ Hischām al-Bīlī, Hischām al-Bīlī“. Das ist eine Sache, die man will sie unbedingt groß machen, weil eigentlich diese Leute, es geht auch ihnen nicht um Hischām al-Bīlī.
Und übrigens kann jetzt, ich frage dich und auch die Verwirrten, nein, Mosa hat nicht bestätigt. Solltet ihr die Sache genau richtig fragen und euch erkundigen.
Kann Hischām al-Bīlī zurückkommen? Kann Donald Trump zurückkommen zum Islam bzw. zum Islam konvertieren? Kann Donald Trump zum Islam konvertieren? Darf er oder darf er nicht? Darf der größte Kafir, der Papst aus Vatikan, zum Islam konvertieren oder nicht? Wenn er konvertiert, wenn er Tauba macht über das, was er gemacht hat, 50 Jahre, 80 Jahre im Christentum, werden wir das von ihm annehmen oder nicht annehmen? Diese Leute, die haben grundlegende Probleme. Selbst wenn jemand zurückkommen möchte, sie wollen es nicht, weil wie Scheich Rabī’ raḥimahullāh, der am meisten Erfahrungen gemacht hat mit Haddādiyyah. Er sagte, wenn Haddādiyyah sich was, wenn sie sich was eingebildet haben, wenn sie sich was eingebildet haben, ob es mit Recht oder Unrecht, sie wollen dich zerstören, begraben, vernichten, fertig. Sie wollen nicht, Haddādiyyah wollen nicht, dass jemand bereut. Ihre Brüste... sie finden eine Beengung. Wenn jemand zurückkommt. Das habe ich bei Scheich Rabī’ live gesehen, hier die Köpfe von Albanien, als Studenten zurückgetreten sind von Fehler, die sind ausgerastet, weil sie wollen nicht, dass sie zurücktreten, dass sie dann zurückkommen. Nein, sie wollen, dass er vernichtet wird. Und auch jetzt über Hischām al-Bīlī, darf er Tauba machen? Kann er Tauba machen? Hischām al-Bīlī? Muḥammad Ḥassān, Ḥusayn Ya’qūb, Maschhūr Ḥasan Salmān, Salmān al-‘Audah, dürfen diese Leute Tauba machen oder dürfen sie nicht? Die werden sagen, ja klar, man darf ja doch, aber man sieht in ihrem Zustand, weil lasst euch nicht blenden, nur mit Aussagen. Schaut der Zustand, die Taten, die Taten sprechen für sich. Die Taten sprechen für sich.
Bereits zuvor wurden die Lügen von diesen sogenannten Semir Veliu sowie die Angriffe von Semir und Mosa gegen al-‘Allāmah ‘Ali Nāṣir Faqīhī (V) offengelegt. Als mehrere Zeugen für Semir’s Aussagen angeführt wurden, bestritt er schlichtweg, überhaupt etwas negatives gesagt zu haben, weil er ein schamloser Lügner ist. Mosa hingegen ist seitdem stumm geblieben, weil er den Weg des Schweigens und der Feigheit gewählt hat. Daher überrascht es keineswegs, dass Semir seine Lügen weiterhin fortsetzt.
Er wurde bereits von Gelehrten scharf kritisiert. Sie beschrieben ihn als einen Dschāhil (Unwissender) und als jemanden, der sich besonders darin hervortut, Fitan zu schüren und Unruhe unter den Menschen zu verbreiten. Zu seinen prägenden Eigenschaften (ṣifāt rāsichah) gehören schamloses Lügen, Dreistigkeit, Unverschämtheit, Dschahl und blinder Ta’aṣṣub. Darüber hinaus ist er ein ‘Āmmī, dem es an fundiertem akademischem Wissen und Verstand mangelt, was sich deutlich in seinen kindischen und oberflächlichen Ausführungen widerspiegelt.
Beim Tasisalilm Institut wird er als Lehrer für Tafsīr in einem sogenannten „Schnupperunterricht“ präsentiert. Wenn dies bereits ein Schnupperunterricht ist und er öffentlich derartige Aussagen von sich gibt, dann möchten wir gar nicht wissen, welche Katastrophen die Teilnehmer in den kostenpflichtigen Kursen von Tasisalilm hinter den Kulissen erwarten. Er lehrt dort Tafsīr, welche eine gewaltige Verantwortung ist, d.h. die Erklärung des Qur’āns, die Worte Allāhs. Doch wie soll er ein derart gewaltiges Ziel erreichen, wenn er nicht einmal die Worte der Menschen (Schöpfung) versteht, oder vielmehr deren Bedeutung bewusst zu verdrehen versucht, indem er Lügen verbreitet?
Dieses Mal sind seine Lügen jedoch noch absurder. Deshalb wird direkt auf seine Forderung eingegangen und ihm genau aufgezeigt, an welcher Stelle ‘Arafāt Hischām al-Bīlī gelobt hat.
Da die deutsche Sprache offenbar nicht zu seinen Stärken gehört und er offenbar Schwierigkeiten hat, sowohl deutsche als auch arabische Aussagen korrekt zu verstehen, werden wir die Angelegenheit langsam, deutlich und Schritt für Schritt für ihn erläutern.
Das Wort „loben“ wird im Duden definiert als:
jemanden, sein Tun, Verhalten o. Ä. mit anerkennenden Worten (als Ermunterung, Bestätigung o. Ä.) positiv beurteilen und damit seiner Zufriedenheit, Freude o. Ä. Ausdruck geben
Hier ist die Antwort, und zwar aus dem Mund seiner eigenen engen Gefährten und Maschāyich, die das ausdrückliche große Lob von ‘Arafāt al-Muḥammadī für Hischām al-Bīlī überliefert haben.
Semir weiß sehr wohl um die Existenz dieser Lobpreisungen. Dennoch belügt er sein Publikum schamlos und versucht den Eindruck zu erwecken, als habe es diese Aussagen nie gegeben.
Erstaunlich ist jedoch, dass nun versucht wird, vollständig abzustreiten, dass Mosa dieses große Lob überhaupt überliefert habe, obwohl jeder dies mit seinen eigenen Ohren hören kann. Das große Lob war derart deutlich und weitreichend, dass Mosa sogar nach dem Aufenthaltsort von Hischām al-Bīlī fragte, um von ihm Wissen zu nehmen. Weshalb sonst wollte er ihn ausfindig machen?
Hier folgt eine Liste der Beweise:
1. Mosa Khalaf:
„Kleine Frage: Ich war ja in Madinah bei Scheich ‘Arafāt und hab bisschen mit ihm geredet über Ägypten und er hat Scheich Hischām al-Bīlī sehr gelobt, und ich wollte mal fragen wo er ist? Ist er in der Nähe oder ist er weit weg?“
2. Ṣalāḥ Kantūsch:
„Dieser Bruder fragt bezüglich des Zustands von Hischām al-Bīlī. Wahrlich, ich habe in Wirklichkeit keine Kenntnis über ihn. Ich kenne ihn nicht. Allerdings sagen einige der Maschāyich von unseren Brüdern, darunter Scheich ‘Arafāt, dass sie bei ihm nichts gefunden haben, was man ihm vorwerfen könnte oder was an seinem Vorgehen auszusetzen wäre, oder sinngemäß etwas in dieser Bedeutung. Allāh weiß es am besten. Es gibt jedoch tatsächlich eine Kampagne gegen ihn in Ägypten. Und Allāh weiß am besten, wie die wahre Sachlage ist.“
3. ‘Abbās al-Dschaunah:
„Wa ‘alaikum as-Salām wa Raḥmatullāhi wa Barakātuh. Ich danke Allāh, mir geht es gut. Möge Allāh dich für deine Nachfrage nach uns reichlich belohnen. Und was unser Bruder, Scheich Hischām, betrifft, möge Allāh ihn reichlich belohnen, so ist das in Wahrheit noch wenig im Vergleich zu dem, was der Großgelehrte Scheich Rabīʼ ibn Hādī (V) der Sunnah und den Salafis an gewaltigen Diensten erwiesen hat. So gratulieren wir ihm zur Durchführung dieses Seminars und zu seinem erfolgreichen Abschluss. Viel Erfolg für ihn. Ich bitte Allāh (D) ihm Erfolg zu gewähren, ihn an Wissen, Einsicht und Standhaftigkeit auf dem salafitischen Manhadsch zu mehren. Richtet dem Scheich unseren Salām aus. Möge Allāh euch segnen.“
4. ‘Arafāt al-Muḥammadī:
Der Bruder Muhannad Badawī ‘Atīq as-Sūdānī berichtete, dass er am 05.08.2025 einer Sitzung des sogenannten ‘Arafāt al-Muḥammadī teilnahm. Dort verteidigte ‘Arafāt al-Muḥammadī Hischām al-Bīlī mit äußerster Entschlossenheit und sagte:
„Ich spreche keine Empfehlung für ihn aus, aber es gibt Leute, die kein Wissen verbreiten und nur in Zeiten der Fitnah auftreten. Sie fürchten al-Bīlī, weil er ihnen die Anhängerschaft abwerben könnte.“
Er sagte auch:
„Hischām al-Bīlī darf al-Albānī kritisieren, und er ist darin entschuldigt, denn es gibt Leute, die al-Bīlī angegriffen haben, und al-Bīlī greift sie eben ebenfalls an, wie Katzen.“
Er sagte auch:
„Sucht nach irgendeinem Fehler, und ihr werdet nichts gegen Hischām al-Bīlī finden. Er ist mit uns auf derselben Linie.“
Er sagte außerdem:
„Jede Person, die al-Bīlī angreift, gegen die hat al-Bīlī das Recht zurückzuschlagen, selbst wenn es Scheich Ḥasan al-Bannā sein sollte.“
Ebenso sagte er:
„Samīr al-Qāhirī tadelt mich, weil ich al-Bīlī verteidige, während al-Bīlī Scheich Ḥasan angreift. Da lud ich Samīr zu mir nach Hause ein und sagte zu ihm: Was hältst du von Scheich Ḥasan al-Bannā? Darauf sagte Samīr: Ja, er hat Nachlässigkeiten.“
Die folgenden Aussagen wurden von einer Gruppe von Maschāyich und Studenten bezeugt, unter anderem: ‘Abbās al-Dschaunah al-Yamanī und Ṣalāḥ Kantūsch al-Yamanī. Quelle: Zweites al-‘Allāmah ‘Ubaid al-Dschābirī Seminar im Jemen, am 26. Dschumādā al-Āchirah 1446 n. H., entsprechend dem 26. September 2024.
‘Arafāt al-Muḥammadī wurde in diesem Seminar nach dem Zustand von Hischām al-Bīlī gefragt, worauf er antwortete:
„Er ist ein Salafi auf dem geraden Weg.“
Darauf wurde ihm gesagt: „Er spricht gegen al-Bannā!“ Da antwortete er:
„Lasst all das beiseite. Scheich Hischām gehört zu unseren Salafi-Brüdern.“
Der ‘Āmmī Semir Veliu sagt:
Und auch jetzt über Hischām al-Bīlī, darf er Tauba machen?
Niemand hat jemals bestritten, dass die Tür der Reue für jeden Menschen offensteht, unabhängig davon, ob es sich um einen Kāfir oder einen Neuerer handelt. Genau das versucht Semir jedoch zu tun: Er spielt mit den Emotionen seines Publikums und lenkt vom eigentlichen Thema ab.
Bei der vorliegenden Angelegenheit geht es um eine sehr schwerwiegende Frage: das Loben von Leuten der Bid’ah. Die eigentliche Frage lautet daher nicht: „Darf Hischām al-Bīlī Taubah machen?“, sondern vielmehr: Hat Hischām al-Bīlī überhaupt von all seinen schwerwiegenden Verfehlungen und bekannten Abweichungen aufrichtig Taubah gemacht?
Liest man zwischen den Zeilen, versucht Semir im Grunde zu argumentieren, dass das große Lob für Hischām al-Bīlī kein Problem sei, solange dieser nicht in den eigenen Unterrichten erwähnt wird. Mit anderen Worten: Es sei offenbar unbedenklich, Leute der Bid’ah sehr zu loben und sie zu empfehlen, solange man sie nicht regelmäßig in seinen Lektionen zitiert. Dies ist jedoch nichts anderes als ein erfundenes Prinzip, für das es keinen Beweis gibt und das lediglich dazu dienen soll, seinen fehlgeleiteten ‘Arafāt um jeden Preis zu verteidigen.
Zu den bekannten Merkmalen der Haddādiyyah gehört, dass sie gegenüber den Salafis hart und unerbittlich auftreten, während sie gegenüber den Leuten der Bid’ah Nachsicht und Milde zeigen. Genau dieses Verhalten ist bei Semir, Mosa, Rimon, ‘Arafāt und ihrem Umfeld zu beobachten. Gegenüber Salafis weltweit treten sie mit Härte auf; manche gehen sogar so weit, Tabdī’ gegen sie auszusprechen. Sie greifen Scheich ‘Ali Nāṣir Faqīhī (V) an, versuchen den Rang von Scheich al-Fauzān und des früheren Muftis (V) herabzusetzen, benutzen die Ṣaḥābah, um ihre politischen Positionen zu rechtfertigen und vieles vieles mehr, zeigen jedoch gleichzeitig Nachsicht gegenüber tatsächlichen Leuten der Bid’ah wie Hischām al-Bīlī und sprechen sogar großes Lob für sie aus und verteidigen ihn.
Semir’s ständige Forderung nach weiteren „Beweisen“ bezüglich Hischām al-Bīlī erinnert an genau jene Methodik, die Scheich Rabī’ (V) in seiner bekannten Widerlegung von Abul-Ḥasan al-Ma’ribī („التثبت في الشريعة الإسلامية وموقف أبي الحسن منه“) kritisierte. Dort zeigte er auf, dass sich manche Menschen hinter dem Schlagwort des „Tathabbut“ (Überprüfens) verstecken, um die Aussagen vertrauenswürdiger Gelehrter und die Warnungen der Leute der Sunnah zurückzuweisen. Niemand bestreitet die Notwendigkeit des Tathabbut. Doch wenn die Aussagen einer Person, ihre Lobpreisungen, ihre Verbindungen und ihre bekannten Verstöße bereits von vertrauenswürdigen Gelehrten und Studenten des Wissens dokumentiert und erläutert wurden, dann wird die fortwährende Forderung nach immer neuen Beweisen nicht mehr zu einer Suche nach der Wahrheit, sondern zu einem Mittel, sie hinauszuzögern.Genau deshalb kritisierte Scheich Rabī’ (V) Abul-Ḥasan al-Ma’ribī dafür, dass er die Warnungen der Gelehrten vor Personen wie al-Maghrāwī und Seyyid Quṭb nicht akzeptierte und immer weitere Nachweise verlangte, obwohl die Beweise bereits vorlagen. Scheich Rabī’ (V) erklärte, dass ein solches Vorgehen letztlich dazu führt, die Leute der Neuerung vor berechtigter Kritik zu schützen und die Urteile der Gelehrten wirkungslos zu machen.
Möge Allāh diesen haltlosen Menschen, Semir, und seinesgleichen von blindem Ta’aṣṣub befreien.